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  1. #21
    Brain-Stormer Avatar von NeonSamurai
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    ist akualisiert.
    "A brother of the Order fights with both hands," he told them. "Loosing a limb is no excuse for cowardice." - Blood Song

  2. #22
    Basilisk
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    Zitat Zitat von BlackAleph
    Cyberpunk 2020
    Cyberpunk 2020, zwar etwas modifiziert, gab es schon letzten Oktober.

    Auf Spellslinger und Grimm hätte ich auch Lust.

  3. #23
    Gottläufer des weißen Kaninchens Globaler Moderator Avatar von Jadetiger
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    Zitat Zitat von BlackAleph
    Cyberpunk 2020
    Unknown Armies
    Kleine Ängste
    Kult
    Paranoia
    Sengoku
    Talislanta

    …wär ich als Spieler interessiert.
    Cyberpunk 2020 werde ich anbieten sobald die 2. Edition beim GI-Verlag erscheint (das wird wohl an dem Tag sein, an dem sich die Flüsse rot wie Blut färben, Ein Stern vom Himmel fällt...usw. ).
    Paranoia war letztes Mal dabei.

    Übrigends: Jestocost wollte demnächst mal Tekumel anbieten...
    "We can't stop here! This is bat country!" - The Joker
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  4. #24
    Frost Giant
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    Vielleicht findet sich ja auch jemand, der mal das beste System überhaupt leiten will: Runequest. Bitte 3te Auflage, am besten auf Glorantha. Und kommt mir nicht mit dem neuen Zeugs!
    It is said that Death himself recently had a near-Chuck-Norris experience.

    Axel

  5. #25
    Gottläufer des weißen Kaninchens Globaler Moderator Avatar von Jadetiger
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    Selbst ist der Mann!
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  6. #26
    Dragon Avatar von Fred
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    meine Wunschliste:

    Continuum (oder noch besser Narcissist, wenn's denn jemals draußen sein sollte)
    Mage (aber ohne bekloppten WoD Hintergrund, sondern mit "historischen" magischen Traditionen und endlich einer Technomantie, die sich an professioneller SF orientiert)
    Talislanta (am besten in einer Art CAS/Traumlande/Dunsany-Setting)
    "Thou shalt not violate causality within my historic light cone. Or else."
    - The Eschaton

  7. #27
    Gottläufer des weißen Kaninchens Globaler Moderator Avatar von Jadetiger
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    Ich füge zu meiner Liste noch hinzu:

    - Tekumel: Empire of the Petal Throne
    - Conan (am besten mit den Savage World Regeln)

    Beides ist als direkte Aufforderung an Jestocost zu verstehen

    @Fred
    Hört sich alles ziemlich interessant an aber das sind alles Sachen, die auf jeden Fall nur du allein anbeiten kannst. Ich spiel dann natürlich gern mit!
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  8. #28
    Basilisk
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    Zitat Zitat von Fred
    Talislanta (am besten in einer Art CAS/Traumlande/Dunsany-Setting)
    CAS/Traumlande/Dunsany-Setting sagt mir überhaupt nichts.

    Talislanta habe ich bisher nur als Spieler gespielt und noch nicht gemeistert.
    Die Regelwerke von Talislanta liegen wie noch ein paar andere RPG-Bücher bei meinen Eltern in der Ferne. Wenn ich meine Eltern mal wieder besuchen fahre und ich dran denke, werde ich diese Bücher mit nach München nehmen, aber wann der nächste Besuch sein wird, kann ich noch nicht sagen.

  9. #29
    Rollenspielrelikt aus der Zeit der Altvorderen Administrator Avatar von Tom
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    CAS = Clark A. Smith / Zothique Setting. Eine sterbende Welt.
    Traumlande sind Lovecraft und
    Lord Dunsany hat sein eigenes Feeling das u. a. eben auch Lovecraft inspiriert hat.
    Werd mal morgen, wenn ich Zeit hab noch ein wenig dazu schreiben.
    „No swords. No wizards. Just regular humans, in way over their heads as they work to uncover the mind-shattering horrors of the Lovecraftian mythos“.

  10. #30
    Dragon Avatar von Fred
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    Diese Settings passen irgendwie dachte ich mir, weil Talislanta (fast) ohne normalo-Fantasy-Charaktere & Wesen auskommt, also schön exotisch ist und weil das Bestiarium reine Dark Fantasy ist. Möglicherweise eignet sich Talislanta auch für ein Moorcock-Setting (damit will ich keineswegs Moorcocks "Werke" auf iene Stufe stellen mit denen der Altmeister).
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  11. #31
    Basilisk
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    Zitat Zitat von Fred
    Diese Settings passen irgendwie dachte ich mir, weil Talislanta (fast) ohne normalo-Fantasy-Charaktere & Wesen auskommt, also schön exotisch ist und weil das Bestiarium reine Dark Fantasy ist.
    Ich kenne nur Talislanta und nicht deine genannten Settings, daher kann ich nicht beurteilen ob sie passen würden.

    Wenn man das exotische Talislanta, ein Fantasy-System ohne die Standard Rassen auf dem Treffen mal vorstellen will, sollte man es IMHO den Spielern bei ersten Mal pur, ohne ein Crossover mit einem anderen Setting, "servieren". Damit gewinnen die Spieler einen besseren Einblick in das System.
    Ein Crossover bietet sich IMHO am ehesten für weitverbreitete bzw. sehr bekannte Settings an, so dass diese etwas anders geleitet und gespielt werden.

    BTW: Es gibt sogar D20 Talislanta, aber dieses besitze ich nicht.

  12. #32
    Rollenspielrelikt aus der Zeit der Altvorderen Administrator Avatar von Tom
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    Zitat Zitat von Fred
    Diese Settings passen irgendwie dachte ich mir, weil Talislanta (fast) ohne normalo-Fantasy-Charaktere & Wesen auskommt, also schön exotisch ist und weil das Bestiarium reine Dark Fantasy ist. Möglicherweise eignet sich Talislanta auch für ein Moorcock-Setting (damit will ich keineswegs Moorcocks "Werke" auf iene Stufe stellen mit denen der Altmeister).
    Für Moorcock würde ich dann eher zu Stormbringer / Elric oder Corum tendieren. Beides Regelwerke die entsprechend für dieses Setting entworfen wurden.
    Talislanta hat so seinen ganz eigenen Reiz der wunderbar ohne Crossover funktioniert.

    Zothique
    Necropolis ist eine Kurzgeschichtensammlung des hier in Deutschland relativ unbekannten Autors Clark Ashton Smith.
    Clark Ashton Smith wurde am 13.01.1893 in Kalifornien geboren.
    Ähnlich wie H. P. Lovecraft führte er ein zurückgezogenes Leben und hatte sich ein gut Teil seines Wissens im Selbststudium beigebracht.
    Smith war in Briefkontakt oder befreundet mit einer großen Anzahl der Autoren seiner Zeit, wie H. P. Lovecraft, Robert E. Howard, E. Hoffman Price, Fritz Leiber und Robert Bloch - eine illustre Runde. Neben der ihm am Herzen liegenden Lyrik verdiente er sein Geld hauptsächlich mit Prosa - Kurzgeschichten, die in Pulp-Magazinen veröffentlicht wurden.
    Jedoch lebte Smith oft an der Armutsgrenze und mußte sich auch mit Hilfsarbeiterjobs am Leben halten.
    Im August 1961 starb Clark Ashton Smith, dessen Werk von vielen seiner Schriftstellerkollegen hoch in Ehren gehalten wirde.

    Eine schöne, ausführliche Biographie wird zur Einleitung angeführt.
    Die ersten sieben Erzählungen der Sammlung sind aus dem Zothique-Zyklus. Smith siedelt seine Geschichten aus diesem Schaffensbereich in der fernen Zukunft an. Zothique ist der letzte Kontinent der Erde unter einer sterbenden Sonne. Ich möchte den Herausgeber hier mit einer kurzen Beschreibung über den Zothique-Zyklus zitieren:
    "Eine Welt, wie er sie aus anderen Erzählungen des Sword und Sorcery-Genres kennt, erwartet den Leser jedoch nicht, sondern eine morbide, dunkle Welt der Dekadenz, ganz typisch Smith. Die Zothique-Geschichten sind grausamer als viele seiner anderen, hier zeigt er sich als Ästhet des Zerfalls und spart auch nicht mit Folterungen, Morden, Nekromantie und ähnlichem."

    Die Storys im Einzelnen:

    Necropolis - Das Reich der Toten
    Originaltitel: The Empire of the Necromancers
    Ersterscheinung: Sept. 1932
    Übersetzer: Heiko Langhans
    Zwei Nekromanten bauen auf ihre Weise ein Reich in den Ruinen des Landes Cincor auf. Doch auch die Toten sind nicht ganz so willenlos.
    Die Bemerkungen im obigen Zitat zu Clark Ashton Smith treffen hier voll und ganz zu - Dekadenz in einer dunklen, morbiden Welt.
    Die Übersetzung von Heiko Langhans kommt mir hier etwas holprig vor. Jedenfalls verschachtelt er sich mehrmals in ziemlich langen Sätzen, was nicht unbedingt zum Verständnis beiträgt. Da ich das Original nicht kenne, kann ich allerdings nichts über den Satzbau im Vergleich zur Übersetzung sagen.
    Bei den folgenden Übersetzungen von Heiko bessert sich dies aber merklich, und die Geschichten sind stilistisch einwandfrei und gut zu lesen - und was kann ich Besseres sagen?!

    Der Leichengott
    Originaltitel: The Charnel God
    Ersterscheinung: März 1934
    Übersetzer: Heiko Langhans
    Der Gott der Stadt Tul-Bha-Sair interessiert sich nicht für die Belange der Lebenden. Erst wenn ein Mensch gestorben ist, wird er von Mordiggian für sich beansprucht. Der junge Phariom, der mit seiner kranken Braut in die Stadt kommt, muß hier sehr unangenehme Erfahrungen machen.
    Wieder eine sehr morbide, dunkle Geschichte. Sword and Sorcery aus einer viel dunkleren Ecke als zum Beispiel bei Robert E. Howard mit "Conan".

    Ilalothas Tod
    Originaltitel: The Death of Ilalotha
    Ersterscheinung: September 1937
    Übersetzer: Heiko Langhans
    Im königlichen Palast von Mirab ist es Sitte, daß adelige Gestorbene drei Tage lang prachtvoll aufgebahrt werden; im großen Feiersaal (wie hat das im Original wohl geheißen?), zum Gedenken des Aufgebahrten, kommt es dann um diesen herum zu orgiastischen Ausschweifungen, Völlerei und allen denkbaren Lustbarkeiten. In dieser Geschichte ist die Hofdame Ilalotha gestorben. Doch scheint ihr Leib noch frisch zu sein wie bei einer Lebenden, und keinerlei Spuren des Verfalls sind an ihr zu bemerken. Man könnte fast glauben, sie würde nur schlafen. So kehrt der Edelmann Thulos, der neue Geliebte der Königin, an den Hof zurück und findet seine ehemalige Geliebte Ilalotha aufgebahrt vor. Von dem Leichnam scheint eine Anziehungskraft auf Thulos auszugehen, die nicht irdischen Ursprungs sein kann. Thulos findet sich so gefangen zwischen seiner ehemaligen und seiner jetzigen Geliebten wieder, und dies kann nicht gut für ihn ausgehen.

    Der schwarze Abt von Puthuum
    Originaltitel: The Black Abbot of Puthuum
    Ersterscheinung: März 1936
    Übersetzer: Andreas Diesel
    Der Bogenschütze Zobal und der Lanzenträger Cushara hatten lange und erfolgreich im Heer des Königs Hoaraph gedient. Nun sind sie mit dem Eunuchen Simban, dem Hauptausstatter des königlichen Harems, unterwegs, um in einem öden Teil des Landes eine bezaubernde Jungfrau für den König zu kaufen. Doch die gegenüber dem Übersinnlichen ungläubigen Helden werden in einem düsteren Kloster eines besseren belehrt und müssen sich, um die schöne Jungfrau zu beschützen, auf den Kampf mit einem ganz und gar nicht irdischen Wesen einlassen, dem auch mit normalen Waffen nicht beizukommen ist.
    Das Fazit, das man aus dieser Geschichte ziehen kann, ist treffend wie das echte Leben: Nicht immer bekommt der wahre Held die Prinzessin. (* Hmmmm - hamham? >;-))) Heike)

    Xeethra
    Originaltitel: Xeethra
    Ersterscheinung: Dezember 1934
    Übersetzer: Andreas Diesel
    Der Knabe Xeethra gelangt beim Hüten der Schafe seines Onkels in ein mystisches Tal. Dort findet Xeethra einen Eingang zur Unterwelt und geht schließlich einen Handel mit Thasaidon, dem Herrn der Unterwelt, ein. Der Knabe Xeethra wandelt sich immer mehr in den jungen König Amero, dessen Reich vor langer Zeit unterging und der nun sein verlorenes Königreich sucht - aber ob ihm dort das Glück winkt?

    Morthylla
    Originaltitel: Morthylla
    Ersterscheinung: Mai 1953
    Übersetzer: Frank Festa
    Der Poet Valzain ist der Ausschweifungen und Lustbarkeiten in Umbria, der Stadt am Flußdelta, müde geworden. So fühlt er sich nur angezogen von der Geschichte über den Geist der Prinzessin Morthylla, der durch eine Totenstätte fünf Kilometer vor der Stadt streifen soll. Valzain macht sich auf den Weg zu dem Friedhof, und tatsächlich begegnet er dort einer Frau.

    Die Seereise des König Euvoran
    Originaltitel: The Voyage of King Euvoran
    Ersterscheinung: Juni 1933
    Übersetzer: Andreas Diesel
    König Euvorans Krone ist ein wirklich seltenes Exemplar, aber das Bedeutendste daran ist ein ausgestopfter Gazolbavogel, der auf ihr ruht. Doch bei der Rechtsprechung trifft Euvoran auf einen Nekromanten. Da die Nekromantie ein todeswürdiges Verbrechen in Ustaim ist, will der König ihn hinrichten lassen. Der Nekromant jedoch zeigt dem König seine Macht auf, indem er den toten Vogel auf der Krone wieder zum Leben erweckt und dann entflieht. Auch der Vogel entschwindet durch die Lüfte, und Euvoran beginnt mit einer Flotte von Schiffen eine wunderliche Reise durch die Meere am Ende der Zeit, um das Glückssymbol seines Reiches wieder zurückzuerhalten.
    Wie auch der Herausgeber schreibt: eine Geschichte, die sehr an Sindbads Abenteuer und an 1001 Nacht erinnert.
    Lord Dunsany

    Lord Dunsany (* 24. Juli 1878 in der Grafschaft Meath bei Dublin, Irland, † 25. Oktober 1957 (in London oder Dublin?)) war ein irischer Schriftsteller. Mit vollem Namen hieß er Edward John Moreton Drax Plunkett, 18. Baron Dunsany. Heute ist er hauptsächlich für seine der Fantasy zugerechneten Kurzgeschichten bekannt.

    Einer der Vorfahren Lord Dunsanys war der von der römisch-katholischen Kirche heiliggesprochene Erzbischof von Armagh, Oliver Plunkett. Die Gräfin von Fingall, Gattin von Lord Dunsanys Vetter, dem Earl von Fingall, verfasste eine vielgelesene Beschreibung vom Leben des Adels im Irland des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, unter dem Titel Seventy Years Young.

    Lord Dunsany besuchte das Eton College und die Royal Military Academy Sandhurst zu seiner Ausbildung. Er diente als Offizier der Coldstream Guards im Burenkrieg in Südafrika und bei den Royal Inniskilling Fusiliers im Ersten Weltkrieg. Er hatte ein großes Interesse an Jagd und Sport, und brachte es zum Irischen Meister im Pistolenschießen und im Schach. Er galt als Exzentriker, und es wird behauptet, er habe seine Werke mit einer Gänsefeder geschrieben.

    Werke

    Lord Dunsany schrieb größtenteils Kurzgeschichten, daneben aber auch Lyrik, Dramen und Romane. Die heute noch bekannten Geschichten aus dem Bereich der Fantasy entstanden in den Jahren zwischen 1905 und 1919. Sie sind in eine eigenständige Welt, Pegana, gesetzt, mit einer eigenen Mythologie und Geschichte, und gelten heute als Meilenstein der phantastischen Literatur.

    H.P. Lovecraft war von Dunsany beeindruckt; seine frühen Erzählungen zeigen Dunsanys Einfluss. Auch die von Lovecraft erdachte "Traumwelt" ist stark von Dunsanys Werken geprägt. Fletcher Pratts Roman The Well of the Unicorn (1948) entstand als Fortsetzung zu Dunsanys Schauspiel King Argimenes and the Unknown Warrior.

    Die wichtigsten Fantasywerke:

    * The Gods of Pegana (1905)
    * Time and the Gods (1906)
    * The Sword of Welleran (1908)
    * A Dreamer's Tale (1910)
    * The Book of Wonder (1912)
    * Fifty-one Tales (1915)
    * Tales of Wonder (1916), in America als The Last Book of Wonder veröffentlicht
    * Tales of Three Hemispheres (1919)
    * The Man who ate the Phoenix (1947)

    Daneben kann man auch einige seiner Romane der Fantasy zuordnen:

    * The Chronicles of Rodriguez oder Don Rodriguez: Chronicles of Shadow Valley (1922)
    * The King of Elfland's Daughter (1924)
    * The Charwoman's Shadow (1924)
    * The Blessing of Pan (1927)
    * The Curse of the Wise Woman (1935)
    * Up in the Hills (1935)
    * My Talks with Dean Spanley (1936)
    * Rory and Bran (1936)
    * The Story of Mona Sheehy (1939)
    * Guerilla (1944)
    * The Strange Journeys of Colonel Polders (1950)
    * The Last Revolution (1951)
    * His Fellow Men (1952)

    Eine weitere Sammlung von Geschichten kreist um Jorkens, einen englischen Gentleman, in dessen Kreis im Klub außergewöhnliche Geschichten zum Besten gegeben werden.

    * The Travel Tales of Mr Joseph Jorkens (1931)
    * Jorkens remembers Africa (1934
    * Jorkens has a Large Whiskey (1940)
    * The Fourth Book of Jorkens (1948)
    * Jorkens Borrows Another Whiskey (1954)

    Smethers, ein Handelsvertreter, berichtet in

    * The Little Tales of Smethers (1952)

    von makabren Begebenheiten, die teilweise unter Smetters erzählt Mordgeschichten ins Deutsche übertragen sind. Die bekannteste dieser Geschichten ist Zwei Flaschen Würze (The Two Bottles of Relish).

    Aus Lord Dunsanys Feder stammen gleichfalls einige Schauspiele, die unten mit Premiereorten (falls bekannt) angegeben sind.

    * The Glittering Gate (1909, Abbey Theatre, Dublin)
    * The Tents of the Arabs (1910)
    * The Laughter of the Gods (1910)
    * King Argimenes and the Unknown Warrior (1910 oder 1911)
    * The Queen's Enemies
    * A Night at the Inn (1911)
    * The Gods of the Mountain (1911, Haymarket Theatre, London)

    Veröffentlicht wurden sie als

    * Five Plays (1914): The Gods of the Mountain, The Golden Doom, King Argimenes and the Unknown Warrior, The Glittering Gate, und The Lost Silk Hat.
    * Plays of God and Men (1917): The Tents of the Arabs, The Laughter of the Gods, The Queen's Enemies und A Night at the Inn.
    * Plays of Near and Far (1922): If, The Compromise of the KIng of the Golden Isles, The Flight of the Queen, Cheezo, A Good Bargain, If Shakespeare Lived To-Day und Fame and the Poet.
    * Alexander and Three small plays (1925): Alexander, The Old King's Tale, The Evil Kettle und The Amusement of Khan Kharuda.
    * Seven Modern Comedies (1927): Atalanta in Wimbledon, The Raffle, The Journey of the Soul, In Holy Russia, His Sainted Grandmother, The Hopeless Passion of Mr. Bunyon and The Jest of Hahalaba.
    * The Old Folk of the Centuries (1930)
    * Lord Adrian (1933)
    * Mr. Faithful (1935)
    * Plays for Earth amd Air (1937): Fame Comes Late, A Matter of Honour, Mr. Sliggen's Hour, The Pumpkin, The Use of Man, The Bureau de Change, The Seventh Symphony, Golden Dragon City, Time's Joke und Atmospherics.

    Poetische Werke:

    * Fifty Poems (1929)
    * Mirage Water (1938)
    * War Poems (a muddle, printed while we were abroad) (1941)
    * A Journey (1943)
    * Wandering Songs (1943)
    * The Year (1946)
    * The Odes of Horace (1947) (Übersetzung)
    * To Awaken Pegasus (1949)
    * Verses Dedicatory: 18 Previously Unpublished Poems (1985, postum)

    Weitere Geschichtensammlungen:

    * Tales of War (1918)
    * Unhappy Far-Off Things (1919)
    * Ghosts of the Heavyside Layer and Other Fantasmas (1980, postum)

    Essays:

    * Nowadays (1918)
    * Building a Sentence (1934)
    * My Ireland (1937)
    * The Donellan Lectures 1943 (1945)
    * A Glimpse From the Watchtower (1946)

    Satire:

    * If I were Dictator (The Pronouncement of the Fraud Macaroni) (1934)

    Autobiografie:

    * Patches of Sunlight (1938)
    * While the Sirens Slept (1944)
    * The Sirens Wake (1945)
    Traumlande

    Stell dir eine Welt vor, die irgendwo zwischen Lewis Carolls "Alice im Wunderland", den Märchen der Brüder Grimm und, nun ja, den Geschichten von H.P.Lovecraft angesiedelt ist. Diese Welt kannst du in deinen Träumen betreten und verlassen - und manchmal verfolgt sie dich, auch wenn du glaubst wach zu sein. So ungefähr kannst du dir die Traumlande vorstellen, wenn du sie noch nicht kennst.
    Geändert von Tom (Montag, 20. März 2006 um 07:30 Uhr)
    „No swords. No wizards. Just regular humans, in way over their heads as they work to uncover the mind-shattering horrors of the Lovecraftian mythos“.

  13. #33
    Dragon Avatar von Fred
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    Cool, danke für die ausführliche Info zu Dunsanny. Von CAs kann ich "Der Planet der Toten" und "Saat aus dem Grabe" empfehlen, die Hälfte der darin befindlichen Geschichten sind einzigartig.
    Hm, stimmt wohl, Talislanta sollte man wohl erst mal "pur" antesten (aber trotzdem kann man ja so einiges einfließen lassen...
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    - The Eschaton

  14. #34
    Hobgoblin
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    Wie wär's denn mal mit ner W.o.D. 2.0 Runde? Vampire:the Requiem oder Werewolf:the Forsaken seh ich noch nicht auf der Liste und ich finde beide Settings super stimmungsvoll.

  15. #35
    Gottläufer des weißen Kaninchens Globaler Moderator Avatar von Jadetiger
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    Wenn sich ein SL dafür findet, bieten wirs natürlich an. Das Problem ist, dass unsere ganze bisherige WoD-Fraktion aus 2.0-Skeptikern besteht. Mich eingeschlossen.
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  16. #36
    Ogre Avatar von wus
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  17. #37
    Pixie
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    oehm .. sollte ich im Juni erscheinen kann ich gerne AC oder Paranoia leiten .. *g*

  18. #38
    Gottläufer des weißen Kaninchens Globaler Moderator Avatar von Jadetiger
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  19. #39
    Wyvern Avatar von Loki
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    *nick*
    Dominik

    Ich wollte die Welt erobern - aber es regnet



  20. #40
    Ogre Avatar von wus
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    ... im allgemeinen Interesse?

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    Beim August-Treffen stehe ich als Meister für GURPS Fallout bereit.
    Geändert von wus (Dienstag, 25. Juli 2006 um 17:18 Uhr)

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